Ausstellungseröffnung "SAMARRA - Zentrum DER WELT"

Donnerstag, 17. Januar 2013

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سامراء - مركز العالم

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Museums für Islamische Kunst,

hiermit möchten wir Sie noch einmal herzlich einladen zur Eröffnung der Ausstellung:


SAMARRA – ZENTRUM DER WELT

100 und 1 Jahr archäologische Forschung am Tigris
am Donnerstag, den 17. Januar 2013, 18:00 Uhr

Programm

Stefan Weber
Einführung

Susan Kamel
Viele Wege führen nach Samarra – Ausstellungsentwicklung im Dialog mit BerlinerInnen

Vortrag

Alastair Northedge
Professor for Islamische Kunst und Archäologie Sorbonne Paris
Samarra Today: the site and studies after a century.
Vortragssprache: Englisch

Musikalische Begleitung

Saif Karomi spielt abbasidische Maqamat

Kleiner Empfang

Ort: Mschatta-Saal

Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum

Am Kupfergraben 5
10117 Berlin

Achtung: Wegen der Umbauarbeiten im Nordflügel (zukünftiges Museum für Islamische Kunst) erfolgt der Zugang zum Pergamonmuseum über den Kolonnadenhof (Bodestrasse)

Pressekontakt:

Carolin Metzner
samarra.pressekontakt@gmail.com.
0163 448 52 36

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Einladung zur Ausstellungseröffnung
Einladung Samarra 17 01 2013.pdf
pdf Dokument, 918,4K

Pressespiegel zur Ausstellung Samarra

Da musste das Abendland erblassen - Beitrag im FAZ von Andreas Kilb
FAZ_Samarra_Kilb.pdf
pdf Dokument, 6,8M
Größte Ruinenstadt der Welt -Stuttgarter Zeitung, von Elke Linda Buchholz
Stuttgarter Zeitung Seite26.pdf
pdf Dokument, 1,1M
Umzug der Hauptstadt - Süddeutsche Zeitung. Ein Beitrag von von Stephan Speicher
Samarra_SZ.pdf
pdf Dokument, 308,3K

Die zusammengepackte Stadt

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Samarra war Hauptstadt eines der größten Weltreiche der Geschichte. Ihr Name bedeutet auf Arabisch "Erfreut, wer sie sieht". Sie lag am Tigris. Das Museum für Islamische Kunst, das im Berliner Pergamonmuseum beheimatet ist, zeigt archäologische Funde. Sie legen nahe, dass die Bewohner ihre Stadt fluchtartig verlassen mussten.

Ein Beitrag im Deutschlandradio Kultur von Christian Find

100 Jahre Forschung am Tigris

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"Zum Grabungs-Jubiläum zeigt das Museum für Islamische Kunst eine Ausstellung zur legendären, rund 120 km nördlich von Bagdad am Tigris gelegenen Residenzstadt Samarra, die von 836 bis 892 als Regierungssitz des mächtigen abbasidischen Kalifenreiches diente. Samarra war eine der aufwendigsten Stadtanlagen der Welt. Mit ihren gigantischen Palästen, Moscheen, Jagdgehegen, Polospielfeldern und Pferderennbahnen erreichte sie eine Ausdehnung von fast 50 km Länge."

Video Beitrag auf tv.berlin

Samarra besser verstehen - Texte und Videos

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"Ein Ausstellungsobjekt erklärt sich nicht von alleine. Erläuternde Texte und Videos helfen, die Zusammenhänge zu verstehen. So auch die sieben Videos zu Samarra"

Ein Beitrag von Rolf Brockschmidt / Tagesspiegel

Texte und Videos

Antikes Samarra - Traumhaftes vom Tigris

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"Das Berliner Museum für Islamische Kunst zeigt das antike Samarra als „Zentrum der Welt“: blühende Metropole, Sitz des Kalifen von Bagdad - und architektonisches Vorbild. Ein Kontrastprogramm zur europäischen Sicht auf den arabischen Raum und seine bedeutenden Reiche."

Ein Beitrag von Rolf Brockschmidt, im Tagesspiegel

Ein Beitrag von Elke Linda Buchholz

Die größte Ruinenstadt der Welt - Samarra im Museum für Islamische Kunst.pdf
pdf Dokument, 864,2K
Tip Berlin - Gigantische Paläste, prächtige Promenaden...
Samarra - Zentrum der Welt _ Tip Berlin.pdf
pdf Dokument, 191,9K

Fotostrecken im Tagesspiegel Online

Samarra nördlich von Bagdad war im 9. Jahrhundert für 70 Jahre das Zentrum der Welt. Die Abbasiden herrschten von Marokko bis an die Grenzen Chinas. 1911-1913 begann der deutsche Archäologe Ernst Herzfeld Grabungen in Samarra, dem größten Ruinenfeld der Welt und begründete damit die islamische Archäologie und Kunstgeschichte. Eine kleine, aber feine Ausstellung im Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin erinnert an Herzfelds Entdeckung und die Hochkultur der Abbasiden.

Wir zeigen eine Auswahl historischer Fotos der Grabungen Herzfelds von 1911-1913 mehr

"Erfreut, wer sie sieht"

Ein Beitrag in der Islamischen Zeitung - Details hier

Logo

Kontakt

Freunde des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum e.V.
c/o Museum für Islamische Kunst
Geschwister-Scholl-Strasse 6
10117 Berlin
Phone: +49 (0)30 26642 5201
Email: info@fmik.de